Für euren Verein.
Und alles, was euch verbindet.
Vom Vorstand bis zum nächsten Vereinsfest: eigene Adressen, gemeinsame Termine und Mailordner für euer Miteinander.
Schon die Adresse zeigt: Das sind wir.
vorstand@unser-verein.at oder training@unser-verein.at: Adressen mit eurem Vereinsnamen machen den Auftritt verständlich und persönlich. Die Beispiele sind eine Vorschau, keine reservierten Domains.
Wichtige Nachrichten am gemeinsamen Platz.
Geteilte Mailordner helfen euch, Informationen zusammenzuhalten. So müssen Nachrichten nicht immer wieder zwischen persönlichen Postfächern weitergeschickt werden.
Termine, die alle im Blick haben.
Ein Vereinskalender kann Training, Besprechungen und Veranstaltungen zusammenführen. Gemeinsame Adressbücher halten wichtige Kontakte bereit.
Wenn sich Aufgaben ändern.
Eine Vereinsdomain kann auch dann bestehen bleiben, wenn ein anderes Mitglied eine Aufgabe übernimmt. Wie Zugriffe und Postfächer übergeben werden, muss zu euren internen Regeln und den tatsächlichen Verwaltungsfunktionen passen.
Klare Antworten.
Für deinen Wechsel.
Was mit Adressen, Nachrichten und gemeinsamen Zugängen passiert.
Vereins-E-Mail bei Vorstandswechsel: Wie bleibt alles erhalten?
Verwende eine Domain auf den Verein und Rollenadressen wie vorstand@verein.at. Übergib gemeinsame Ordner und Verwaltungsrechte an berechtigte Nachfolger, aktualisiere Wiederherstellungsdaten und entziehe ausgeschiedenen Mitgliedern den Zugriff. Persönliche Postfachpasswörter sollten nicht als Vereinsübergabe weitergegeben werden.
Können Familienmitglieder oder Vereinsmitglieder meine privaten E-Mails lesen?
Jedes Mitglied hat ein eigenes Postfach und einen eigenen Zugang. Andere Mitglieder sehen nur Inhalte, für die sie berechtigt wurden. Gemeinsamer Speicher bedeutet keinen gemeinsamen Zugriff auf alle Nachrichten; administrative Berechtigungen sind davon getrennt zu betrachten.
Eigene E-Mail-Domain beim Internetanbieterwechsel behalten: Geht das?
Ja, eine auf dich registrierte eigene Domain lässt sich unabhängig vom Internetanschluss nutzen. Halte Registrierung, Verlängerung und Zugangsdaten aktuell. Beim Wechsel des Mailhosters müssen Postfächer übertragen und DNS-Einstellungen angepasst werden; dauerhaft kostenlos oder ohne Verlängerung gehört dir eine Domain nicht.